Jahrelang war Virtualisierung eine Sache für Großunternehmen mit VMware und teuren Lizenzen. Dank Open-Source-Projekten wie Proxmox kann heute jeder Mittelständler mehrere Server auf einem einzigen konsolidieren und damit die Betriebskosten spürbar senken – ohne Zuverlässigkeit zu opfern.

Was dieser Service umfasst

Analyse und Planung. Bewertung Ihrer aktuellen Server, Workloads, Abhängigkeiten und Leistungsanforderungen. Ehrliche Empfehlung, ob Ihnen Virtualisierung in Ihrem konkreten Fall tatsächlich Vorteile bringt.

Umsetzung mit Proxmox VE. Implementierung der in Europa am meisten genutzten Open-Source-Virtualisierungsplattform. Klare Weboberfläche, keine wiederkehrenden Lizenzgebühren, aktive Community.

Virtuelle Maschinen (KVM). Vollvirtualisierung für Windows-Server, Linux oder spezifische Appliances. Komplette Isolation, Snapshots und Live-Migration zwischen Hosts.

LXC-Container. Für Linux-Dienste bieten Container dieselbe Isolation mit weniger Overhead. Höhere Dichte, geringerer Verbrauch, gleiches Ergebnis.

Hochverfügbarkeit (optional). Cluster aus zwei oder drei Hosts mit Shared Storage oder repliziertem Storage. Fällt ein Server aus, werden die VMs automatisch auf einem anderen Host neu gestartet.

Integriertes Backup. Proxmox Backup Server für deduplizierte, inkrementelle und verschlüsselte Kopien aller VMs. Vollständige Server-Wiederherstellung in Minuten.

Für wen ist dieser Service geeignet

Unternehmen, die aktuell 3 oder mehr physische Server betreiben, die vor einer Hardware-Erneuerung stehen oder die neue Dienste hinzufügen wollen, ohne weitere Maschinen kaufen zu müssen. Auch Unternehmen, die von VMware migrieren, um den neuen Broadcom-Lizenzbedingungen zu entgehen.

Häufige Fragen

Welche realen Einsparungen lassen sich erzielen?

Abhängig vom Ausgangspunkt. Es ist üblich, von 4–5 physischen Servern auf einen einzigen virtualisierten Host zu wechseln, mit Einsparungen von 50–70 % bei Stromverbrauch und Rack-Platz. Die Amortisationszeit liegt meist bei 12–18 Monaten.

Ist Proxmox eine ernsthafte VMware-Alternative?

Ja, und immer mehr Unternehmen wählen sie gerade für den VMware-Ersatz nach den Broadcom-Änderungen. Die Plattform ist reif, stabil und wird von Tausenden europäischen Unternehmen produktiv eingesetzt.

Lassen sich bestehende VMware-Maschinen zu Proxmox migrieren?

Ja. Proxmox bringt Import-Tools für VMware, Hyper-V und sogar physische Server (P2V) mit. Die Migration wird so geplant, dass die Ausfallzeit minimal bleibt.

Und wenn eine VM beschädigt wird?

Mit vorherigen Snapshots und täglichen Backups ist die Wiederherstellung meist eine Frage von Minuten. Gerade Virtualisierung erleichtert die Behandlung schwerer Vorfälle erheblich.